Logo der Lebenshilfe Detmold e.V. mit Link zur Startseite
Mit Hilfe der Schriftanpassung durch die Buttons 1, 2 und 3 kann der Schriftgrad von Ihnen nach Belieben angepasst werden. Hinweis: Das Layout kann dadurch sehr verzerren!
Schriftgröße - Stufe 1 (100%)
Schriftgröße - Stufe 2 (150%)
Schriftgröße - Stufe 3 (200%)
 
Bild eines Mitarbeiters, der Ohrschützer trägt und der neben zwei Arbeitskollegen steht.
Piktogramm des Bereichs - Home
Home
Kontakt
Sitemap
Impressum
Drucken
Login
 
 

Aufnahme in die Werkstatt für Menschen
mit Behinderung

Ansprechpartner für die Aufnahmen allgemein:

Bild von Frau Stock

Anette Stock
Leitung Begleitender Dienst
Gut Johannettental
D-32760 Detmold

Fon 05231 921330
Fax 05231 921370
a.stock@lebenshilfe-detmold.de

 

Ansprechpartner für Menschen mit psychischer Behinderung:

Bild von Martin Kossinna
Martin Kossinna
Braunenbrucher Weg 18
D-32758 Detmold

Fon 05231 94402853
Fax 05231 94402871
m.kossinna@lebenshilfe-detmold.de
 

Kostenträger

Die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden, je nach Zuständigkeit, von unterschiedlichen Reha-Trägern übernommen:

Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich
  • Agentur für Arbeit 
  • Rentenversicherungsträger (wenn im Vorfeld bereits eine berufliche Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausgeübt wurde)
  • Hauptfürsorgestelle (bei Kriegs-, Wehrdienst-, Zivildienstbeschädigung, Impfschäden, Opfer von Gewalttaten, o.a.)
  • Unfallversicherung (bei Arbeitsunfall)

Arbeitsbereich
  • In der Regel Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Fachausschuss

Dem Fachausschuss gehören Vertreter der Werkstatt, Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, Vertreter des überörtlichen Trägers der Sozialhilfe (LWL) sowie Vertreter anderer Rehaträger (Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Land, o.ä.) an.
Im Fachausschuss wird über Voraussetzungen und Förderung in der Werkstatt im Einzelfall beraten. Für jeden Werkstattbeschäftigten gibt der Fachausschuss ein Votum darüber ab, ob er aufgenommen werden soll, ob und wie er im Berufsbildungsbereich gefördert werden soll, ob er in den Arbeitsbereich übernommen wird und in welchen Bereich. Auch weitergehende Qualifizierungsmaßnahmen sind hier Beratungsgegenstand und ebenso Maßnahmen zur Gestaltung des Übergangs in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Das fachliche Votum des Fachausschusses soll für den zuständigen Rehabilitationsträger Grundlage seiner Kostenentscheidung sein.

Eingliederungsplan

Im Eingangsverfahren wird für den behinderten Menschen ein Eingliederungsplan erstellt. Dieser ist eine wichtige Grundlage für die Entscheidung über die weitere Förderung und für die fachliche Beratung im Fachausschuss.
Der Eingliederungsplan enthält:

  • Aussagen über Interessen und die beruflichen und persönliche Entwicklung des Mitarbeiters
  • Einen Bereichsspezifischen Lehr- und Bildungsplan
  • Die Ziele und Wirksamkeit der beruflichen Bildung in der WfbM
  • Eine Dokumentation über die Lern- und Aneignungsprozesse des Mitarbeiters

Der Eingliederungsplan dient der ständigen Anpassung der Werkstattleistung an die individuellen Anforderungen des Mitarbeiters.

Werkstattvertrag


... zurück

nach oben

Suche starten
 

Termine

Casino Telekom - Speisepläne

Bild aus dem Bereich des Casino Telekom.
Speiseplan für die 21. KW 2017
Speiseplan für die 22. KW 2017