Logo der Lebenshilfe Detmold e.V. mit Link zur Startseite
Mit Hilfe der Schriftanpassung durch die Buttons 1, 2 und 3 kann der Schriftgrad von Ihnen nach Belieben angepasst werden. Hinweis: Das Layout kann dadurch sehr verzerren!
Schriftgröße - Stufe 1 (100%)
Schriftgröße - Stufe 2 (150%)
Schriftgröße - Stufe 3 (200%)
 
Bild eines Mitarbeiters, der Ohrschützer trägt und der neben zwei Arbeitskollegen steht.
Piktogramm des Bereichs - Home
Home
Kontakt
Sitemap
Impressum
Drucken
Login
 
 

Die Geschichte der Lebenshilfe Detmold

Am 30. November 1962
wurde die Lebenshilfe Detmold gegründet. 20 Personen, Eltern und Fachleute, waren zusammen gekommen, um die „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind“ aus der Taufe zu heben. Sie hatten sich das Ziel gesetzt, baldmöglichst eine Betreuungsmöglichkeit für geistig behinderte Kinder zu schaffen.

Im Mai 1963
konnte die erste Gruppe, Betreuung am Vormittag, im „Haus der Jugend“ der Stadt Detmold in der Brunnenstraße eröffnet werden.
Das Bundessozialhilfegesetz stellte Mittel zur Bezahlung einer Fachkraft zur Verfügung. Die Spiel- und Beschäftigungsmaterialien konnten durch einen Zuschuss des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, dem die Lebenshilfe sich angeschlossen hatte, beschafft werden. Die Zahl der Anmeldungen wuchs stetig an.

Im November 1963
wurde eine zweite Gruppe mit einer Fachkraft eröffnet.

Im April 1964
konnte mit der nunmehr auch nachmittäglichen Betreuung in der Freiligrathstraße 22 begonnen werden. Aus den Kindern wurde Jugendliche, hinzu kamen weitere Anmeldungen von Jugendlichen, so dass im Keller des Hauses Freiligrathstraße 22 für zwei Gruppen eine Anlernwerkstatt, und zwar eine Hauswirtschafts- und eine Holzverarbeitungsgruppe, eingerichtet wurde.

1967
wurde das Gut Johannettental mit angrenzender Obstplantage übernommen.

1970
zogen die Kinder aus der Freiligrathstraße 22, der Sonderkindergarten und die Tagesbildungsstätte, in das inzwischen umgebaute Haupthaus auf Gut Johannettental um. In der Freiligrathstraße konnte sich eine, auch inzwischen angewachsene, Verwaltung einrichten.

1972
konnte die ehemalige Beschützende Werkstatt als „Werkstatt für Behinderte“ eingeweiht werden. Inzwischen waren noch die Gruppen Wäscherei, Näherei, Industriegruppe und Reinigung dazugekommen.
Ebenfalls 1972
wurde aus dem ehemaligen Entbindungsheim Petri-Stiftung ein Wohnheim.

1975
wurde die „Werkstatt für Behinderte“ von der Bundesanstalt für Arbeit anerkannt. Aus der Tagesbildungsstätte wurde die Ersatzsonderschule der Lebenshilfe.

1976
war der Neubau des Sonderkindergartens beendet, der den Namen Marianne Frostigs trägt.

1982
wurde das „Haus Sauerländer“, vormals eine Pension, als Wohnheim bezogen.

1983
wurde die Werkstatt Vahlhausen eröffnet.

1984
wurde der Lohmannshof für Werkstatt und Wohnen erworben. Die Mosterei zog hier ein. Eine neue Plantage und die Gärtnerei wurden eingerichtet. Außerdem wurden Gemüse und Kartoffeln nach biologischen Gesichtspunkten angebaut.

1986
übernahm die Lebenshilfe das „Friedrich-Wilhelm-Kanne-Haus“ als Wohnheim.

1989
mietete die Lebenshilfe den „Stöltinghof“ und dort richtete sie eine Weberei und eine Plantagengruppe ein. Seit diesem Jahr besteht auch die Werkstatt für Elektromontagen „KAP Horn“ in Horn.

1990
konnte die „Werre Werkstatt“ in Schönemark bezogen werden.
Im selben Jahr kam das „Haus Alexandra“, eine ehemalige Pension, in Bad Meinberg, als Wohnheim dazu, das wegen Platzmangel in den Jahren 2001 und 2002 durch einen Anbau erweitert werden musste.

1992
wurde aus der „Kattenmühle“ eine weitere Wohnstätte.
Im selben Jahr ging die Ersatzsonderschule in die Trägerschaft des Kreises Lippe über, blieb aber noch zwei Jahre im Johannettental, bis der Neubau in Horn fertig gestellt wurde. Die frei gewordenen Räume des Haupthauses werden nunmehr von der Werkstatt für die Betreuung der inzwischen sich im Seniorenalter befindlichen Menschen mit Behinderung genutzt.

Seit 1997
besteht in der Elisabethstraße in Detmold die „City Werkstatt“ für psychisch behinderte Menschen. Hier gibt es zwei Elektromontagegruppen, eine EDV-Verlag-Abteilung, eine Druckerei und eine Hauswirtschaftsgruppe.

2002
übernimmt die Werkstattgruppe Küche im Paritätischen Sozialseminar die Bewirtschaftung des Telekom-Casinos.

Seit 2003
gibt es die „Egge Werkstatt“ in Horn-Bad Meinberg.

2005
Im März schließt die Lebenshilfe mit dem Verein „Stadthaus“ einen Kooperationsvertrag und übernimmt die Begleitung von Bewohnern des Vereins Stadthaus, der auf der Elisabethstraße ein Hotel betreibt.
Ebenfalls 2005

zog die Garten- und Landschaftspflegegruppe vom Stöltinghof auf das Gelände der Telekom an der Wittekindstraße. Damit konnte man dem Platzbedarf der Gruppe der Menschen mit sehr schweren Behinderungen auf dem Stöltinghof gerecht werden.

2006
Planung und Bau der Neubauten einer Werkstatt für behinderte Menschen auf dem Gut Johannettental für sehr schwer behinderte Menschen und einer Wohnstätte auf dem Lohmannshof für behinderte Erwachsene, die älter und betreuungsintensiver sind. Außerdem entstehen in der Wohnstätte 24 Plätze für tagesstrukturierende Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen, die nicht mehr in die Werkstatt gehen.


nach oben

Suche starten
 

Termine

Casino Telekom - Speisepläne

Bild aus dem Bereich des Casino Telekom.
Speiseplan für die 30. KW 2017